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StartAnwendungsfälleZeitwirtschaft
3 Beispiele aus der Praxis

Zeitwirtschaft automatisieren
Fristen, Zuschläge und Schichtmodelle ohne Nachtschicht

Zeitwirtschaft ist der Bereich mit den härtesten Fristen und den kompliziertesten Regeln. Die Sechs-Wochen-Frist bei Krankheit, tarifliche Zuschläge, Schichtmodelle mit unterschiedlichen Zuschlagssätzen, all das muss stimmen, sonst wird die Abrechnung falsch.

6 Std. weniger Abgleich je Monat und 100 Mitarbeitende Schätzung aus vergleichbaren Projekten
8 Std.vorher je Monat
2 Std.nachher
täglichstatt monatlich abgeglichen
Die Ausgangslage

Was Zeitwirtschaft
heute Zeit kostet.

1

Die Sechs-Wochen-Frist wird in einer Liste überwacht, nicht im System

2

Zuschläge nach Tarif werden von Hand berechnet oder nachgerechnet

3

Zeitdaten kommen aus einem System, die Abrechnung braucht sie in einem anderen Format

4

Bei Schichtmodellen mit Wechsel entstehen regelmäßig Abweichungen

Beteiligte Programme

Diese Systeme hängen
an diesem Bereich.

Alle bereits verbunden. Fehlt Ihres, bauen wir die Verbindung, ohne Zusatzkosten, im Schnitt in drei Tagen.

ATOSS TimeTac Quinyx Sage DATEV P&I LOGA Personio

Ist Ihr Programm dabei?

Drei Beispiele

Einfach, mittel
und richtig komplex.

Alles Beispiele aus dem Produktivbetrieb. Gebaut wird, was bei Ihnen anfällt.

EinfachWenige Schritte, sofort umsetzbar

Krankmeldung weiterleiten

AuslöserMeldung im Selfservice oder per Telefon

  1. Abwesenheit erfassen
  2. Führungskraft informieren
  3. An Zeitwirtschaft übergeben

ErgebnisDie Krankmeldung ist überall bekannt, bevor der Anruf beendet ist.

MittelMit Bedingungen und Freigaben

Entgeltfortzahlung im Blick behalten

AuslöserKrankheit dauert an

  1. Tage zählen
  2. Sechs-Wochen-Frist überwachen
  3. Lohnart wechseln
  4. Krankengeldzuschuss berechnen
  5. Personalabteilung warnen

ErgebnisDer Wechsel zum Krankengeld passiert automatisch, nicht drei Wochen zu spät.

KomplexVerzweigungen, Fristen, mehrere Systeme

Schichtplanung mit Zuschlägen und Tarif

AuslöserMonatsabschluss in der Zeitwirtschaft

  1. Ist-Zeiten holen
  2. Zuschläge nach Tarif berechnen
  3. Nacht- und Feiertagsarbeit trennen
  4. Bereitschaft und Rufbereitschaft unterscheiden
  5. Höchstarbeitszeiten prüfen
  6. Salden übertragen
  7. Abweichungen zur Freigabe vorlegen

ErgebnisTarifliche Zuschlagslogik über mehrere Schichtmodelle, geprüft und belegbar.

Die Ausnahmen

Und was ist mit
den Sonderfällen?

Das ist die Frage, an der die meisten Automatisierungen scheitern. Bei uns werden Ausnahmen mitgebaut, nicht ausgeklammert.

Krankheit über den Jahreswechsel hinweg
Rückkehr aus Elternzeit mit geändertem Arbeitszeitmodell
Feiertage in Bundesländern mit unterschiedlicher Regelung

Jeder dieser Fälle lässt sich im Baukasten als eigener Zweig abbilden, mit Bedingung, Freigabe und abweichendem Weg. Ohne eine Zeile Code.

Häufige Fragen

Was uns zu Zeitwirtschaft
am häufigsten gefragt wird.

Kann die Sechs-Wochen-Frist automatisch überwacht werden?
Ja. Der Ablauf zählt ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit, berücksichtigt Unterbrechungen und meldet sich rechtzeitig vor Ablauf, an HR, die Führungskraft oder beide.
Werden tarifliche Zuschläge richtig berechnet?
Die Berechnung bleibt im Zeitwirtschaftssystem, wo sie hingehört. Der Ablauf sorgt dafür, dass die Ergebnisse vollständig und im richtigen Format in der Abrechnung ankommen.
Was ist mit Schichtmodellen, die sich unterjährig ändern?
Die Änderung wandert mit Gültigkeitsdatum in alle beteiligten Systeme. Der Ablauf prüft dabei, ob das neue Modell zu den hinterlegten Zuschlagsregeln passt.
Funktioniert das mit ATOSS, TimeTac oder Quinyx?
Ja, alle drei sind verbunden, ebenso weitere Zeitwirtschaftssysteme. Fehlt Ihres, bauen wir die Verbindung ohne Zusatzkosten.
Der nächste Schritt

Erzählen Sie uns,
was bei Ihnen anfällt.

30 Minuten an Ihren echten Programmen. Wir bauen Ihren zeitwirtschaft-Ablauf live nach, nicht an einer Musterfirma.