Onboarding automatisieren
Vom Vertrag bis zum ersten Arbeitstag
Der Eintritt ist der Vorgang, an dem die meisten Systeme gleichzeitig beteiligt sind: Personalsystem, Entgeltabrechnung, Zeiterfassung, Benutzerverwaltung, Zutrittskontrolle. Jedes davon braucht dieselben Daten in einem anderen Format. In der Praxis heißt das oft vier Stunden Handarbeit je Person.
„Der HR-Autopilot ist für uns ein echter Gewinn. Die Prozesse laufen viel schneller und weniger fehleranfällig.“
Was Onboarding
heute Zeit kostet.
Dieselben Stammdaten wandern in vier bis sechs Systeme
Benutzerkonto, Postfach und Zugangskarte werden getrennt beantragt
Unterschriften laufen per E-Mail hin und her
Am ersten Tag fehlt trotzdem etwas, meist der Zugang oder die Ausstattung
Diese Systeme hängen
an diesem Bereich.
Alle bereits verbunden. Fehlt Ihres, bauen wir die Verbindung, ohne Zusatzkosten, im Schnitt in drei Tagen.
Einfach, mittel
und richtig komplex.
Alles Beispiele aus dem Produktivbetrieb. Gebaut wird, was bei Ihnen anfällt.
Willkommenspaket auslösen
AuslöserVertrag unterschrieben
- Begrüßungsmail senden
- Zugang zum Portal anlegen
- Erste Informationen bereitstellen
ErgebnisDer neue Kollege hört nicht wochenlang nichts.
Eintritt vollständig vorbereiten
AuslöserZusage im Bewerbermanagement
- Personalakte anlegen
- Entgeltstammsatz erzeugen
- Benutzerkonten anlegen
- Ausstattung bestellen
- Einarbeitungsplan verteilen
ErgebnisAm ersten Arbeitstag ist alles da, ohne dass jemand eine Checkliste abarbeitet.
Konzernweites Onboarding über Gesellschaften
AuslöserEintritt in einer von mehreren Gesellschaften
- Gesellschaft und Tarif erkennen
- Passendes Vertragswerk wählen
- Kostenstelle zuordnen
- Länderspezifische Pflichten prüfen
- Betriebsrat einbinden
- Konzernverzeichnis aktualisieren
- Abweichungen protokollieren
ErgebnisEin Ablauf für zwölf Gesellschaften, drei Länder und vier Tarifwerke, inklusive lokaler Pflichtangaben.
Und was ist mit
den Sonderfällen?
Das ist die Frage, an der die meisten Automatisierungen scheitern. Bei uns werden Ausnahmen mitgebaut, nicht ausgeklammert.
Jeder dieser Fälle lässt sich im Baukasten als eigener Zweig abbilden, mit Bedingung, Freigabe und abweichendem Weg. Ohne eine Zeile Code.
Was uns zu Onboarding
am häufigsten gefragt wird.
Wie viel Zeit spart ein automatisierter Eintritt tatsächlich?
Was ist mit den Benutzerkonten und Zugängen?
Können Mitarbeitende ihre Daten selbst eingeben?
Wie geht das bei Eintritten in mehreren Gesellschaften?
Selten bleibt es
bei einem Ablauf.
Erzählen Sie uns,
was bei Ihnen anfällt.
30 Minuten an Ihren echten Programmen. Wir bauen Ihren onboarding-Ablauf live nach, nicht an einer Musterfirma.

