MesseZPE Köln, 15.–17. September · Halle 4.2, Stand K.03ZPE Köln · Halle 4.2, K.03 Termin sichern
StartProduktMittelstand
1 50 – 1.000 Mitarbeitende

Zwei Leute in HR.
Elf Programme. Ein Ablauf.

Im Mittelstand ist HR selten ein Team von zehn. Meistens sind es zwei oder drei Menschen, die alles machen, und dazwischen eine Programmlandschaft, die über Jahre gewachsen ist. Genau dafür ist der HR-Autopilot gebaut.

Erster Ablauf in vier Wochen Keine IT-Ressource nötig Auch Excel und Branchenlösungen
Der Alltag

Das kennen Sie.
Und genau das hört auf.

1

Alles hängt an einer Person

Wenn die Kollegin im Urlaub ist, weiß niemand, welche Liste noch gepflegt werden muss. Ein Ablauf im Autopiloten kennt jeden Schritt, unabhängig davon, wer da ist.

2

Die IT hat keine Zeit

Eine Schnittstelle steht seit zwei Jahren auf der Liste. Beim HR-Autopiloten brauchen Sie die IT nur für einen kurzen Termin zur Freigabe der Zugänge, danach machen Sie selbst weiter.

3

Excel ist die Schnittstelle

Export hier, Import dort, dazwischen eine Liste, die niemand mehr versteht. Auch Excel-Dateien und Ordnerverzeichnisse bindet der Autopilot an, sie müssen nicht verschwinden.

4

Kein Budget für ein Projekt

Ein neues All-in-One-System kostet Lizenzen, Beratung, Migration und ein Jahr Nerven. Hier bleibt alles stehen, und Sie zahlen nur die Verbindung.

Der Weg

In vier Wochen produktiv.
Ohne dass jemand freigestellt wird.

Ihr Aufwand verteilt sich auf wenige Termine. Den Rest machen wir.

1Woche 1Gespräch: Welcher Prozess tut am meisten weh? Wir schauen gemeinsam, welche Programme im Spiel sind.
2Woche 2Zugänge einrichten. Ein kurzer Termin mit Ihrer IT, meist unter 30 Minuten je Programm.
3Woche 3Ablauf bauen und testen. Sie sehen zu und übernehmen dabei die Bedienung.
4Woche 4Scharfschalten. Ab jetzt läuft der Prozess, und Sie bauen den nächsten selbst.

„Personio und Sage sind endlich verbunden. Wir haben Transparenz über alle Prozesse und deutlich weniger Nachfragen im Team.“

Personalleitung · Gebr. Willach · Medizintechnik · 400 Mitarbeitende
400Mitarbeitende
ohne eigene HR-IT
Womit die meisten anfangen

Ein Ablauf reicht,
um den Unterschied zu merken.

Onboarding

Von der Zusage bis zum ersten Arbeitstag: Personalakte, Abrechnung, Zugänge, Ausstattung, Begrüßung. Elf Eingaben werden zu einer.

Stammdatenpflege

Adresse, Bankverbindung, Familienstand, einmal geändert, überall aktuell. Keine Rückläufer bei der Abrechnung.

Abwesenheit & Entgelt

Krankmeldung, Zeitkonto, Lohnart, Information an die Führungskraft, vier Arbeitsschritte für eine Erkältung fallen weg.

Alle Anwendungsfälle ansehen

Kostenlos und ohne TerminDrei Werkzeuge, die Ihnen sofort etwas sagen

Keine Broschüre, keine Verkaufsschleife. In wenigen Minuten haben Sie eine Zahl, die Sie in Ihrer Geschäftsführung vorlegen können.

Was andere im Mittelstand automatisieren

Vier Abläufe,
mit denen fast alle anfangen.

Erfahrungsgemäß bringt der erste Ablauf schon so viel Entlastung, dass der zweite von selbst kommt.

Beliebtester Einstieg

Eintritt vollständig vorbereiten

BewerbermanagementPersonalsystemEntgeltBenutzerkonten

Elf Eingaben in verschiedenen Programmen werden zu einer. Am ersten Arbeitstag steht alles bereit. Konto, Zeitkonto, Entgeltstammsatz, Begrüßung im Team.

2 Tage → 4 Min.bis alles bereitsteht
Größter Ärgerfaktor

Stammdaten überall gleich halten

PersonalsystemEntgeltZeiterfassung

Eine Adressänderung, drei Programme, zwei vergessene. Danach kommt der Anruf aus der Buchhaltung. Genau dieser Anruf hört auf.

0Rückläufer in der Abrechnung
Läuft täglich

Krankmeldung durchreichen

PersonalsystemZeiterfassungEntgeltFührungskraft

Vier Arbeitsschritte für eine Erkältung, mal ehrlich, wer macht die alle? Der Autopilot vergisst keinen davon, auch nicht freitags um 16 Uhr.

4 → 0Arbeitsschritte je Meldung
Das Sicherheitsthema

Austritt lückenlos abwickeln

PersonalsystemBenutzerkontenZeiterfassungEntgelt

Zugänge, die nach dem letzten Arbeitstag offen bleiben, sind ein echtes Risiko, und fallen meist erst bei der nächsten Prüfung auf.

0vergessene Zugänge
Häufige Fragen aus dem Mittelstand

Das fragen uns
Betriebe Ihrer Größe

Lohnt sich das schon bei 80 Mitarbeitenden?
Ja. Entscheidend ist nicht die Mitarbeitendenzahl, sondern die Anzahl der Programme und wie oft Daten zwischen ihnen wandern. Wer drei Programme und regelmäßige Ein- und Austritte hat, spart ab dem ersten Ablauf messbar Zeit.
Wir haben keine IT-Abteilung. Geht das trotzdem?
Ja, das ist der Normalfall bei unseren mittelständischen Kunden. Für die erstmalige Freigabe der Zugänge genügt meist ein Termin mit dem externen IT-Dienstleister. Danach arbeitet die Personalabteilung eigenständig.
Unsere Programme sind alt und teilweise Branchenlösungen.
Auch dafür gibt es Wege. Wo keine moderne Schnittstelle existiert, arbeiten wir mit dateibasierten Übergaben, Ordnerüberwachung oder direkter Datenbankanbindung. Nennen Sie uns Ihre Systeme, wir sagen Ihnen offen, was geht.
Müssen wir unsere Excel-Listen aufgeben?
Nein. Excel-Dateien und Ordnerverzeichnisse lassen sich anbinden wie jedes andere Programm. Viele Kunden behalten ihre gewohnte Übersicht und lassen sie einfach automatisch befüllen.
Was kostet der Einstieg?
Der Umfang richtet sich nach Mitarbeitendenzahl und Anzahl der angebundenen Programme. Es gibt keine Einrichtungspauschale und keine Überraschung im zweiten Jahr. Ein unverbindliches Gespräch klärt den Rahmen in 30 Minuten.
Der Baukasten

Ein echter Ablauf,
kein Schaubild.

Azubis aus dem Ausbildungssystem holen, Fragebogen ausfüllen lassen, Personio und Sage befüllen, zwei Nachrichten verschicken. Gebaut ohne eine Zeile Code.

Der Baukasten mit dem Ablauf Einstellungsprozess
Von oben nach untenJeder Baustein reicht sein Ergebnis an den nächsten weiter. Alles über FelderAktion wählen, Feld zuordnen, fertig. Kein Programmieren.

Alle fünfzehn Bausteine ansehen

Der nächste Schritt

Nennen Sie uns Ihren
nervigsten Prozess.

Wir zeigen Ihnen in 30 Minuten, wie er automatisiert aussieht, an Ihren echten Programmen.