Systemwechsel und Migration
Umziehen, ohne die Historie zu verlieren
Ein Systemwechsel scheitert selten an der neuen Software. Er scheitert daran, dass die Historie nicht mitkommt, dass beide Systeme monatelang parallel laufen müssen, und dass niemand sicher sagen kann, ob wirklich alles angekommen ist.
Was Systemwechsel
heute Zeit kostet.
Die Historie bleibt im alten System, weil die Übernahme zu aufwendig wäre
Beide Systeme laufen parallel und müssen von Hand synchron gehalten werden
Nach der Migration fehlen Datensätze, und niemand merkt es sofort
Bei mehreren Ländern hat jedes System einen anderen Datenstand
Diese Systeme hängen
an diesem Bereich.
Alle bereits verbunden. Fehlt Ihres, bauen wir die Verbindung, ohne Zusatzkosten, im Schnitt in drei Tagen.
Einfach, mittel
und richtig komplex.
Alles Beispiele aus dem Produktivbetrieb. Gebaut wird, was bei Ihnen anfällt.
Stammdaten in das neue System übernehmen
AuslöserEntscheidung für ein neues Personalsystem
- Daten aus dem Altsystem lesen
- Felder zuordnen
- In das neue System schreiben
ErgebnisDer Grundbestand steht im neuen System, ohne Abtippen.
Historie und Dokumente mitnehmen
AuslöserMigration in der Vorbereitung
- Vertragshistorie exportieren
- Dokumente je Person zuordnen
- Ablagestruktur im Zielsystem anlegen
- Vollständigkeit prüfen
- Abweichungen protokollieren
ErgebnisAuch die Vergangenheit zieht um, nicht nur der aktuelle Stand.
Parallelbetrieb über mehrere Länder
AuslöserUmstellung in Etappen, drei Länder, unterschiedliche Rechtsstände
- Länder und Gesellschaften priorisieren
- Feldzuordnung je Land aufbauen
- Rechtliche Besonderheiten berücksichtigen
- Beide Systeme im Gleichlauf halten
- Änderungen während des Parallelbetriebs abgleichen
- Konflikte erkennen und melden
- Abschaltung je Land einzeln freigeben
- Migrationsprotokoll für die Revision erzeugen
ErgebnisEin Systemwechsel in Etappen, ohne dass zwischendurch Daten auseinanderlaufen.
Und was ist mit
den Sonderfällen?
Das ist die Frage, an der die meisten Automatisierungen scheitern. Bei uns werden Ausnahmen mitgebaut, nicht ausgeklammert.
Jeder dieser Fälle lässt sich im Baukasten als eigener Zweig abbilden, mit Bedingung, Freigabe und abweichendem Weg. Ohne eine Zeile Code.
Was uns zu Systemwechsel
am häufigsten gefragt wird.
Kommt die Historie wirklich mit?
Wie lange laufen beide Systeme parallel?
Woher wissen wir, dass alles angekommen ist?
Was passiert, wenn wir den Wechsel abbrechen?
Erzählen Sie uns,
was bei Ihnen anfällt.
30 Minuten an Ihren echten Programmen. Wir bauen Ihren systemwechsel-Ablauf live nach, nicht an einer Musterfirma.

