MesseZPE Köln, 15.–17. September · Halle 4.2, Stand K.03ZPE Köln · Halle 4.2, K.03 Termin sichern
StartAnwendungsfälleSystemwechsel
3 Beispiele aus der Praxis

Systemwechsel und Migration
Umziehen, ohne die Historie zu verlieren

Ein Systemwechsel scheitert selten an der neuen Software. Er scheitert daran, dass die Historie nicht mitkommt, dass beide Systeme monatelang parallel laufen müssen, und dass niemand sicher sagen kann, ob wirklich alles angekommen ist.

4 Wochen statt sechs Monaten bis zum Umstieg Schätzung aus vergleichbaren Projekten
6 Monateübliche Projektdauer
4 Wochenmit Parallelbetrieb
0Datensätze verloren
Die Ausgangslage

Was Systemwechsel
heute Zeit kostet.

1

Die Historie bleibt im alten System, weil die Übernahme zu aufwendig wäre

2

Beide Systeme laufen parallel und müssen von Hand synchron gehalten werden

3

Nach der Migration fehlen Datensätze, und niemand merkt es sofort

4

Bei mehreren Ländern hat jedes System einen anderen Datenstand

Beteiligte Programme

Diese Systeme hängen
an diesem Bereich.

Alle bereits verbunden. Fehlt Ihres, bauen wir die Verbindung, ohne Zusatzkosten, im Schnitt in drei Tagen.

Personio SAP SuccessFactors Workday Sage DATEV rexx systems

Ist Ihr Programm dabei?

Drei Beispiele

Einfach, mittel
und richtig komplex.

Alles Beispiele aus dem Produktivbetrieb. Gebaut wird, was bei Ihnen anfällt.

EinfachWenige Schritte, sofort umsetzbar

Stammdaten in das neue System übernehmen

AuslöserEntscheidung für ein neues Personalsystem

  1. Daten aus dem Altsystem lesen
  2. Felder zuordnen
  3. In das neue System schreiben

ErgebnisDer Grundbestand steht im neuen System, ohne Abtippen.

MittelMit Bedingungen und Freigaben

Historie und Dokumente mitnehmen

AuslöserMigration in der Vorbereitung

  1. Vertragshistorie exportieren
  2. Dokumente je Person zuordnen
  3. Ablagestruktur im Zielsystem anlegen
  4. Vollständigkeit prüfen
  5. Abweichungen protokollieren

ErgebnisAuch die Vergangenheit zieht um, nicht nur der aktuelle Stand.

KomplexVerzweigungen, Fristen, mehrere Systeme

Parallelbetrieb über mehrere Länder

AuslöserUmstellung in Etappen, drei Länder, unterschiedliche Rechtsstände

  1. Länder und Gesellschaften priorisieren
  2. Feldzuordnung je Land aufbauen
  3. Rechtliche Besonderheiten berücksichtigen
  4. Beide Systeme im Gleichlauf halten
  5. Änderungen während des Parallelbetriebs abgleichen
  6. Konflikte erkennen und melden
  7. Abschaltung je Land einzeln freigeben
  8. Migrationsprotokoll für die Revision erzeugen

ErgebnisEin Systemwechsel in Etappen, ohne dass zwischendurch Daten auseinanderlaufen.

Die Ausnahmen

Und was ist mit
den Sonderfällen?

Das ist die Frage, an der die meisten Automatisierungen scheitern. Bei uns werden Ausnahmen mitgebaut, nicht ausgeklammert.

Abbruch der Migration und Rückkehr zum alten System
Migration bei laufender Abrechnung
Unterschiedliche Rechtsräume mit abweichenden Pflichtfeldern

Jeder dieser Fälle lässt sich im Baukasten als eigener Zweig abbilden, mit Bedingung, Freigabe und abweichendem Weg. Ohne eine Zeile Code.

Häufige Fragen

Was uns zu Systemwechsel
am häufigsten gefragt wird.

Kommt die Historie wirklich mit?
Ja, das ist der Kern. Stammdatenhistorie, Vertragsänderungen und Dokumente werden übernommen, nicht nur der aktuelle Stand.
Wie lange laufen beide Systeme parallel?
So lange Sie es brauchen. Während des Parallelbetriebs hält der Abgleich beide Stände synchron, sodass niemand doppelt pflegen muss.
Woher wissen wir, dass alles angekommen ist?
Aus dem Abgleichsbericht. Er stellt beide Datenbestände gegenüber und listet jede Abweichung auf, statt nur „fertig“ zu melden.
Was passiert, wenn wir den Wechsel abbrechen?
Der alte Bestand bleibt vollständig. Da wir nicht überschreiben, sondern abgleichen, ist die Rückkehr jederzeit möglich.
Der nächste Schritt

Erzählen Sie uns,
was bei Ihnen anfällt.

30 Minuten an Ihren echten Programmen. Wir bauen Ihren systemwechsel-Ablauf live nach, nicht an einer Musterfirma.