MesseZPE Köln, 15.–17. September · Halle 4.2, Stand K.03ZPE Köln · Halle 4.2, K.03 Termin sichern
StartAnwendungsfälleOffboarding
3 Beispiele aus der Praxis

Offboarding automatisieren
Austritt mit allen Konsequenzen, auch den technischen

Der Austritt ist der Vorgang, bei dem am meisten übersehen wird. Zugänge bleiben offen, Lizenzen laufen weiter, Löschfristen werden nicht gesetzt. Was beim Eintritt in vier Systeme wanderte, muss beim Austritt in vier Systemen wieder beendet werden.

95 Min. gespart je Austritt Schätzung aus vergleichbaren Projekten
2 Std.vorher je Austritt
25 Min.nachher
am selben Tagstatt nach Tagen gesperrt
Die Ausgangslage

Was Offboarding
heute Zeit kostet.

1

Benutzerkonten bleiben nach dem letzten Arbeitstag aktiv

2

Lizenzen werden weiter bezahlt, weil niemand sie kündigt

3

Zutrittskarten und Ausstattung werden nicht zurückgefordert

4

Löschfristen für die Personalakte werden nicht gesetzt

Beteiligte Programme

Diese Systeme hängen
an diesem Bereich.

Alle bereits verbunden. Fehlt Ihres, bauen wir die Verbindung, ohne Zusatzkosten, im Schnitt in drei Tagen.

Personio Microsoft 365 Google Workspace Sage DATEV Zutrittssysteme

Ist Ihr Programm dabei?

Drei Beispiele

Einfach, mittel
und richtig komplex.

Alles Beispiele aus dem Produktivbetrieb. Gebaut wird, was bei Ihnen anfällt.

EinfachWenige Schritte, sofort umsetzbar

Austritt bekannt geben

AuslöserKündigung erfasst

  1. Austrittsdatum setzen
  2. Führungskraft bestätigen lassen
  3. Team informieren

ErgebnisNiemand erfährt vom Austritt aus dem Flurfunk.

MittelMit Bedingungen und Freigaben

Zugänge sicher schließen

AuslöserLetzter Arbeitstag

  1. Konten sperren
  2. Rechte entziehen
  3. Ausstattung zurückfordern
  4. Schlüssel und Ausweis quittieren

ErgebnisKein aktiver Zugang bleibt zurück, belegbar zum Stichtag.

KomplexVerzweigungen, Fristen, mehrere Systeme

Austritt mit Endabrechnung und Archiv

AuslöserAustritt mit offenen Ansprüchen

  1. Resturlaub berechnen
  2. Zeitsalden abgelten
  3. Sachbezüge abrechnen
  4. Endabrechnung anstoßen
  5. Zeugnis erzeugen und freigeben
  6. Bescheinigungen versenden
  7. Akte in die Aufbewahrung überführen
  8. Löschfristen setzen

ErgebnisVom letzten Arbeitstag bis zur Löschfrist, ein Ablauf, nichts vergessen.

Die Ausnahmen

Und was ist mit
den Sonderfällen?

Das ist die Frage, an der die meisten Automatisierungen scheitern. Bei uns werden Ausnahmen mitgebaut, nicht ausgeklammert.

Austritt mit Freistellung und späterem Enddatum
Aufhebungsvertrag mit abweichender Endabrechnung
Wechsel in eine andere Konzerngesellschaft statt echtem Austritt

Jeder dieser Fälle lässt sich im Baukasten als eigener Zweig abbilden, mit Bedingung, Freigabe und abweichendem Weg. Ohne eine Zeile Code.

Häufige Fragen

Was uns zu Offboarding
am häufigsten gefragt wird.

Werden Zugänge wirklich zuverlässig gesperrt?
Der Ablauf sperrt zum eingestellten Zeitpunkt in allen verbundenen Systemen gleichzeitig und protokolliert es. Das ist zugleich ein Sicherheitsthema, nicht nur eine Aufräumarbeit.
Was ist mit Lizenzen, die weiterlaufen?
Sie werden mit demselben Ablauf beendet. Bei größeren Belegschaften summiert sich das schnell auf einen vierstelligen Betrag im Jahr.
Wie werden Löschfristen für die Personalakte gesetzt?
Automatisch beim Austritt, mit der Frist, die für die jeweilige Unterlage gilt. Der Ablauf meldet sich, bevor gelöscht wird.
Funktioniert das auch bei Freistellung mit späterem Enddatum?
Ja. Der Ablauf unterscheidet zwischen letztem Arbeitstag und rechtlichem Ende. Zugänge werden zum einen Datum gesperrt, die Abrechnung endet zum anderen.
Der nächste Schritt

Erzählen Sie uns,
was bei Ihnen anfällt.

30 Minuten an Ihren echten Programmen. Wir bauen Ihren offboarding-Ablauf live nach, nicht an einer Musterfirma.