MesseZPE Köln, 15.–17. September · Halle 4.2, Stand K.03ZPE Köln · Halle 4.2, K.03 Termin sichern
StartProduktKonzern
2 ab 1.000 Mitarbeitende

Acht Gesellschaften.
Ein Datenstand.

Im Konzern ist die Frage nicht, ob sich etwas automatisieren lässt, sondern ob es nachvollziehbar, abgesichert und über alle Gesellschaften hinweg konsistent ist. Genau darauf ist der HR-Autopilot ausgelegt.

Mehrere Gesellschaften in einer Umgebung Revisionssichere Protokolle SLA und eigene Umgebung möglich
Was im Konzern anders ist

Nicht die Technik ist die Hürde.
Die Governance ist es.

Einen Ablauf zu bauen dauert Minuten. Ihn so zu bauen, dass Revision, Betriebsrat und Datenschutz zufrieden sind, ist die eigentliche Aufgabe, und dafür bringt der Autopilot die Werkzeuge mit.

Mehrere Gesellschaften

Jede Gesellschaft mit eigenen Programmen, eigenen Regeln und eigenen Verantwortlichen, in einer Umgebung, sauber getrennt und trotzdem gemeinsam auswertbar.

Rollen und Rechte

Wer darf Abläufe bauen, wer darf sie nur starten, wer sieht welche Daten? Rechte lassen sich fein zuschneiden, bis auf einzelne Felder.

Vier-Augen-Freigabe

Änderungen an produktiven Abläufen können freigabepflichtig sein. Wer was wann geändert hat, steht im Protokoll.

Revisionssicherheit

Jede Ausführung wird vollständig protokolliert: welcher Wert, aus welchem Programm, an welches Ziel, zu welchem Zeitpunkt. Auf Knopfdruck exportierbar.

Betriebsrat

HR-Automatisierung kann mitbestimmungspflichtig sein. Wir haben das mehrfach begleitet und stellen Muster-Betriebsvereinbarung und Fragenkatalog bereit.

Eigene Umgebung & SLA

Auf Wunsch eine dedizierte Umgebung, ein benannter Ansprechpartner und vertraglich zugesicherte Reaktionszeiten.

Systemlandschaft

Gewachsene Landschaft?
Kein Ausschlusskriterium.

In gewachsenen Konzernen steht fast immer etwas im eigenen Rechenzentrum: ein Abrechnungssystem aus den Neunzigern, eine Branchenlösung, ein Zeitwirtschaftsserver ohne öffentliche Schnittstelle. Auch das binden wir an.

  • Cloud-Programme und On-Premise-Systeme gleichermaßen
  • Anbindung über gesicherte Verbindung ins eigene Netz
  • Dateibasierte Übergaben, wenn keine Schnittstelle existiert
  • Migrationen: Datenübergabe beim Wechsel eines HR-Systems
Alle übergebenen Werte offen einsehbar

„Schnittstellen, die vorher von Hand gepflegt wurden, laufen jetzt allein. Wir haben die Abrechnung deutlich stabiler bekommen.“

Benedikt Köhler · Experte HR-IT-Systeme · GEMA · 900 Mitarbeitende
250Stunden im Monat
bei Betty Barclay eingespart
Für die IT

Kein Datenlager.
Keine Blackbox.

Der HR-Autopilot legt keine dauerhafte Kopie Ihrer Personaldaten an. Daten werden entgegengenommen, übersetzt und weitergegeben, jeder Wert ist im Ablauf sichtbar und benannt. Das ist der Punkt, an dem die meisten IT-Prüfungen enden.

  • Rechenzentren in Deutschland nach ISO 27001
  • AVV und technisch-organisatorische Maßnahmen auf Anfrage
  • NIS2-Anforderungen erfüllt
  • Ändert ein Hersteller die Schnittstelle, ziehen wir nach, nicht Ihre IT
Steuerung: Ausführungen, Versionen, Einstellungen
Kostenlos und ohne TerminDrei Werkzeuge, die Ihnen sofort etwas sagen

Keine Broschüre, keine Verkaufsschleife. In wenigen Minuten haben Sie eine Zahl, die Sie in Ihrer Geschäftsführung vorlegen können.

Was Konzerne automatisieren

Andere Prozesse.
Anderer Maßstab.

Im Konzern geht es selten um einen einzelnen Eintritt, sondern um Vorgänge, die gesellschaftsübergreifend sauber und nachweisbar ablaufen müssen.

Gesellschaftsübergreifend

Konzernweites Reporting

Personalsystem je GesellschaftÜbersetzungKonzernbericht

Acht Gesellschaften, acht Feldbenennungen, ein Bericht. Erst die Übersetzungsschicht macht Kennzahlen über alle Einheiten hinweg vergleichbar.

1 Datenstandüber alle Gesellschaften
Beim Systemwechsel

Migration ohne Datenverlust

AltsystemÜbersetzungNeusystemAbgleich

Beim Wechsel des HR-Systems übernehmen wir die Datenübergabe inklusive Abgleichprotokoll, und halten während der Übergangszeit beide Systeme synchron.

Parallelbetriebohne doppelte Pflege
Mitbestimmungspflichtig

Anhörungen und Fristen

FormularBetriebsratFristüberwachungPersonalakte

Anhörung erzeugen, Frist überwachen, Erinnerung setzen, Ergebnis dokumentieren. Jeder Schritt protokolliert, genau das, was die Revision sehen will.

Vollständigprotokolliert und exportierbar
Rollenbasiert

Berechtigungen mitziehen

PersonalsystemVerzeichnisdienstFachanwendungenZutritt

Wechselt jemand die Abteilung, ändern sich Rechte in fünf Systemen. Manuell dauert das Wochen, und was zu viel bleibt, merkt niemand.

Am selben Tagstatt nach Wochen
Fragen aus Konzernprojekten

Das klären wir
mit IT und Revision

Können mehrere Gesellschaften getrennt verwaltet werden?
Ja. Jede Gesellschaft kann eigene Programme, eigene Abläufe und eigene Verantwortliche haben, in einer gemeinsamen Umgebung, sauber getrennt und trotzdem übergreifend auswertbar.
Wie granular lassen sich Rechte vergeben?
Rollen und Rechte sind bis auf einzelne Felder zuschneidbar. Wer Abläufe bauen darf, wer sie nur starten darf und wer welche Daten sieht, legen Sie fest. Änderungen an produktiven Abläufen können freigabepflichtig gestellt werden.
Ist die Nutzung mitbestimmungspflichtig?
HR-Automatisierung kann der Mitbestimmung unterliegen, insbesondere wenn Verhalten oder Leistung berührt sind. Wir haben mehrere Betriebsratsverfahren begleitet und stellen eine Muster-Betriebsvereinbarung sowie einen Fragenkatalog bereit.
Was sieht die Revision?
Jede Ausführung wird vollständig protokolliert: welcher Wert, aus welchem Programm, an welches Ziel, zu welchem Zeitpunkt und ausgelöst wodurch. Die Protokolle lassen sich exportieren.
Lassen sich Systeme aus dem eigenen Rechenzentrum anbinden?
Ja. On-Premise-Systeme binden wir über eine gesicherte Verbindung ins eigene Netz an. Wo keine Schnittstelle existiert, arbeiten wir mit dateibasierten Übergaben.
Gibt es ein SLA und eine eigene Umgebung?
Beides ist möglich: eine dedizierte Umgebung, ein benannter Ansprechpartner und vertraglich zugesicherte Reaktionszeiten.
Der Baukasten

Ein echter Ablauf,
kein Schaubild.

Azubis aus dem Ausbildungssystem holen, Fragebogen ausfüllen lassen, Personio und Sage befüllen, zwei Nachrichten verschicken. Gebaut ohne eine Zeile Code.

Der Baukasten mit dem Ablauf Einstellungsprozess
Von oben nach untenJeder Baustein reicht sein Ergebnis an den nächsten weiter. Alles über FelderAktion wählen, Feld zuordnen, fertig. Kein Programmieren.

Alle fünfzehn Bausteine ansehen

Der nächste Schritt

Bringen Sie Ihre IT
gleich mit ins Gespräch.

30 Minuten, in denen wir Architektur, Berechtigungen und Protokollierung durchgehen, an Ihren echten Systemen.