HR-Reporting automatisieren
Zahlen, die stimmen, ohne Excel dazwischen
Kennzahlen aus mehreren Systemen zusammenzuführen dauert nicht deshalb lange, weil die Zahlen schwer zu finden wären, sondern weil sie in jedem System anders heißen und anders gerechnet werden. Bis der Bericht steht, ist er veraltet.
Was Reporting
heute Zeit kostet.
Zahlen werden monatlich aus drei Systemen exportiert und in Excel zusammengeführt
Jede Kennzahl wird anders definiert, je nachdem wer sie berechnet
Die Geschäftsführung fragt nach einem Stand, der zwei Wochen alt ist
Personalkostenhochrechnungen entstehen einmal im Jahr statt fortlaufend
Diese Systeme hängen
an diesem Bereich.
Alle bereits verbunden. Fehlt Ihres, bauen wir die Verbindung, ohne Zusatzkosten, im Schnitt in drei Tagen.
Einfach, mittel
und richtig komplex.
Alles Beispiele aus dem Produktivbetrieb. Gebaut wird, was bei Ihnen anfällt.
Kopfzahlen zum Monatsersten
AuslöserErster Werktag im Monat
- Bestand ermitteln
- Ein- und Austritte zählen
- Bericht versenden
ErgebnisDie Geschäftsführung bekommt die Zahl, ohne danach zu fragen.
Fluktuation und Kosten je Einstellung
AuslöserQuartalsende
- Daten aus Recruiting holen
- Kosten je Kanal zuordnen
- Abgänge gegenrechnen
- Kennzahlen berechnen
- Bericht als Datei ablegen
ErgebnisKennzahlen aus vier Systemen, ohne dass jemand Excel öffnet.
Personalkostenhochrechnung für die Planung
AuslöserPlanungsrunde im Herbst
- Ist-Kosten je Kostenstelle holen
- Tariferhöhungen einrechnen
- Geplante Ein- und Austritte berücksichtigen
- Währungen umrechnen
- Szenarien rechnen
- Abweichung zum Vorjahr ausweisen
- An Controlling übergeben
ErgebnisEine belastbare Hochrechnung über alle Gesellschaften, auch mit mehreren Währungen.
Und was ist mit
den Sonderfällen?
Das ist die Frage, an der die meisten Automatisierungen scheitern. Bei uns werden Ausnahmen mitgebaut, nicht ausgeklammert.
Jeder dieser Fälle lässt sich im Baukasten als eigener Zweig abbilden, mit Bedingung, Freigabe und abweichendem Weg. Ohne eine Zeile Code.
Was uns zu Reporting
am häufigsten gefragt wird.
Woher kommen die Zahlen?
Können wir Kennzahlen über mehrere Gesellschaften auswerten?
Wie oft wird ausgewertet?
Bekommen Betriebsrat und Geschäftsführung dieselben Zahlen?
Erzählen Sie uns,
was bei Ihnen anfällt.
30 Minuten an Ihren echten Programmen. Wir bauen Ihren reporting-Ablauf live nach, nicht an einer Musterfirma.

