Wir haben selbst
Daten von Hand übertragen.
Der HR-Autopilot ist nicht am Reißbrett entstanden. Er kommt aus über zwölf Jahren HR-Praxis, und aus dem Ärger darüber, dieselbe Person zum vierten Mal in ein anderes Programm zu tippen.

Was daraus geworden ist.
Vom Ärgernis
zur Plattform.
Klicken Sie sich durch die Stationen, oder lassen Sie es laufen.
Über 500 Kunden, ein wiederkehrendes Problem
Bevor es den HR-Autopiloten gibt, baut Marc Stratmann frag-Paul.de auf, ein Unternehmen für Personalverwaltung, und betreut über 500 Kunden. In jedem zweiten Gespräch dieselbe Frage: Warum reden unsere HR-Programme nicht miteinander?
- Über 12 Jahre HR-Erfahrung
- frag-Paul.de mit über 500 Kunden

Der Start in Hürth
Zwei Gründer, ein Problem aus dem eigenen Arbeitsalltag. Marc bringt HR und Vertrieb mit, Peter Praeder-Hinzpeter die Technik aus Startups und dem hochregulierten Umfeld der Medizinproduktehersteller. Statt einer Einzelanbindung entsteht von Anfang an eine Übersetzungsschicht, das Englisch der HR-Daten.
- Start des HR-Autopiloten
- Übersetzungsschicht als Fundament

Die eigene Stimme in der Branche
Während die Plattform entsteht, beginnt das Zuhören: Im Oktober erscheint die erste Folge der HR Innovators Lounge, nicht als Werbekanal, sondern als Gesprächsformat mit Menschen, die Personalarbeit gestalten. Vieles, was heute im Produkt steckt, stammt aus diesen Gesprächen.
- Podcast startet im Oktober 2024
- Erste Pilotprojekte

Im Produktivbetrieb
Die ersten Unternehmen lassen ihre Abläufe automatisiert laufen. Der Baukasten entsteht: Abläufe lassen sich ohne Programmierung zusammensetzen. KI-Agenten ziehen ein, bewusst als Zusatz, nicht als Grundlage. Und die ersten Konzerne kommen dazu, mit anderen Anforderungen an Rechte und Protokolle.
- Erste Kunden im Produktivbetrieb
- Baukasten ohne Programmierung
- KI-Agenten, pro Ablauf zuschaltbar
- Erste Konzernkunden

Ausgezeichnet und über 200 Verbindungen
Der HR-Startup Award 2026 und die Beteiligung von allygatr bestätigen den Weg. Über 200 Programme sind fertig verbunden, mehr als 170.000 Stunden bei unseren Kunden eingespart. Alle drei Tage kommt eine Verbindung dazu.
- HR-Startup Award 2026
- allygatr investiert
- Über 200 Verbindungen, 170.000 Stunden gespart

Warum wir das machen.

„Technologie und Menschen gleichermaßen, diese Kombination fasziniert mich seit jeher. Digitale Lösungen sollen Zusammenarbeit verbessern, nicht komplizierter machen.
Meine Erfahrungen in komplexen Organisationen wie Roche und DHL haben mir gezeigt, wie entscheidend klare Prozesse und verlässliche Strukturen sind. Genau dieses Wissen bringen wir in den HR-Tech-Bereich ein.
Meine Motivation liegt in der Nähe zum Kunden: Wir wollen verstehen, wo wir maximal entlasten können. Denn die beste Technologie ist die, die Menschen den Raum gibt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.“

„Technologie ist für mich nicht nur Code, sie ist ein Werkzeug, das Probleme löst und Menschen unterstützt.
Stationen in dynamischen Startups, aber auch im hochregulierten Umfeld von Medizinprodukteherstellern, haben mich geprägt. Dort habe ich gelernt, was robuste Architektur, Skalierbarkeit und absolute Zuverlässigkeit wirklich bedeuten.
Ich möchte Produkte bauen, die im Hintergrund zuverlässig laufen, damit Menschen im Vordergrund besser arbeiten können. Wenn Technologie den Alltag erleichtert, statt ihn zu verkomplizieren, dann ist sie richtig gebaut.“
Klein genug,
dass Sie alle kennen.
Bei uns gibt es kein Ticketsystem, hinter dem jemand verschwindet. Sie sprechen mit den Menschen, die das Produkt bauen.

Erster Ansprechpartner für Interessenten. Kennt die Systemlandschaften im Mittelstand aus dem Effeff.

Baut die Verbindungen und begleitet die technische Einrichtung, der Mann für den kurzen Termin mit Ihrer IT.

Sorgt dafür, dass aus vier Wochen wirklich vier Wochen werden. Ihre Ansprechpartnerin in der Einführung.

Entwickelt am Baukasten und an den Bausteinen, die Sie später zusammenklicken.

Übersetzt Technik in Sprache, die eine Personalabteilung versteht. Verantwortet Inhalte und Podcast.

Trägt den HR-Autopiloten in die Branche, auf Messen, Veranstaltungen und in Gesprächen.
Wir wachsen. Wenn Sie HR und Technik zusammendenken können, sprechen Sie uns an.
Zu den Stellen →Der Industriestandard
für HR-Schnittstellen.
Über 1.000 HR-Systeme allein im deutschsprachigen Markt sorgen dafür, dass der Markt unübersichtlich ist. Auf die Frage „Passen unsere Schnittstellen zu unserem neuen Wunschtool?“ soll die Antwort immer Ja lauten. Wir sind auf diesem Weg erst am Anfang, und schaffen alle drei Tage eine neue Verbindung.
Drei Sätze,
die alles entscheiden.
Wir ersetzen nichts
Kein Kunde soll ein funktionierendes Programm abschaffen müssen, damit unsere Software Sinn ergibt. Wir sind die Verbindung, nicht der Ersatz.
HR muss es selbst können
Wenn für jede Änderung die IT gebraucht wird, haben wir versagt. Jede Funktion wird daran gemessen, ob eine Personalreferentin sie ohne Schulung bedienen kann.
Keine Blackbox
Jeder Wert, der zwischen Programmen wandert, ist sichtbar. Jede Ausführung wird protokolliert. Wir speichern keine Personaldaten auf Vorrat.
HR Innovators Lounge
, der Podcast.
Wir reden nicht nur über unser Produkt. In der HR Innovators Lounge sprechen wir mit Menschen, die HR wirklich verändern, über Erfolgsgeschichten, über Erfahrungen und offen auch über gescheiterte Projekte.
- Gäste aus Wissenschaft, Beratung und Praxis
- Zuletzt: Michael Paschen zu KI im Assessment Center
- Überall zu hören, wo es Podcasts gibt
Wir sind nicht die Einzigen,
die daran glauben.
Wer in HR-Software investiert, schaut sich das Produkt sehr genau an. Dass gleich mehrere Stellen zugesagt haben, ist für uns der beste Beleg, dass wir an der richtigen Sache arbeiten.
allygatr
allygatr ist bei uns investiert, ein Investor, der ausschließlich auf HR-Tech spezialisiert ist. Das Team kennt den Markt aus hunderten Gesprächen mit Personalabteilungen und bringt genau dieses Wissen in unsere Produktentscheidungen ein. Für uns bedeutet das: Wer uns berät, versteht HR wirklich.
HR-Startup Award 2026
Ausgezeichnet als HR-Startup des Jahres 2026, eine Anerkennung von Menschen, die täglich mit Personalsoftware arbeiten.
German Accelerator
Aufnahme in das Programm für Unternehmen mit internationalem Potenzial. Nicht jeder wird genommen, die Auswahl ist streng.
170.000 Stunden
So viel Zeit haben unsere Kunden bereits eingespart, nachgerechnet aus den Abläufen, die im Produktivbetrieb laufen.
Was Sie über uns
wissen wollen
Wer steckt hinter dem HR-Autopilot?
Wie groß ist das Unternehmen?
Wie finanziert sich das Unternehmen?
Was passiert mit unseren Abläufen, wenn es Sie einmal nicht mehr gibt?
Kann man Sie persönlich treffen?
Reden Sie mit uns,
nicht mit einem Formular.
30 Minuten mit jemandem, der Ihre Systemlandschaft versteht. Ohne Präsentation, ohne Verkaufsgespräch.
Oder direkt: hello@hr-autopilot.de · +49 2233 9733073 · Mo–Fr 9–17 Uhr

