MesseZPE Köln, 15.–17. September · Halle 4.2, Stand K.03ZPE Köln · Halle 4.2, K.03 Termin sichern
StartUnternehmen
Wer dahintersteckt

Wir haben selbst
Daten von Hand übertragen.

Der HR-Autopilot ist nicht am Reißbrett entstanden. Er kommt aus über zwölf Jahren HR-Praxis, und aus dem Ärger darüber, dieselbe Person zum vierten Mal in ein anderes Programm zu tippen.

Das Team des HR-Autopiloten
Gestartet im Juli 2024 500+ Kunden bereits vorher betreut Hürth bei Köln · Entwicklung in Deutschland
In Zahlen

Was daraus geworden ist.

200+fertig gebaute Verbindungen zu HR-Programmen
50+Unternehmen, die täglich damit arbeiten
3Tagebis eine neue Verbindung fertig ist, im Schnitt
4Wochenvom Erstgespräch bis zum ersten laufenden Ablauf
Unsere Geschichte

Vom Ärgernis
zur Plattform.

Klicken Sie sich durch die Stationen, oder lassen Sie es laufen.

Die Vorgeschichte

Über 500 Kunden, ein wiederkehrendes Problem

Bevor es den HR-Autopiloten gibt, baut Marc Stratmann frag-Paul.de auf, ein Unternehmen für Personalverwaltung, und betreut über 500 Kunden. In jedem zweiten Gespräch dieselbe Frage: Warum reden unsere HR-Programme nicht miteinander?

  • Über 12 Jahre HR-Erfahrung
  • frag-Paul.de mit über 500 Kunden
Arbeit mit HR-Daten
Juli 2024

Der Start in Hürth

Zwei Gründer, ein Problem aus dem eigenen Arbeitsalltag. Marc bringt HR und Vertrieb mit, Peter Praeder-Hinzpeter die Technik aus Startups und dem hochregulierten Umfeld der Medizinproduktehersteller. Statt einer Einzelanbindung entsteht von Anfang an eine Übersetzungsschicht, das Englisch der HR-Daten.

  • Start des HR-Autopiloten
  • Übersetzungsschicht als Fundament
Die Gründer
Ende 2024

Die eigene Stimme in der Branche

Während die Plattform entsteht, beginnt das Zuhören: Im Oktober erscheint die erste Folge der HR Innovators Lounge, nicht als Werbekanal, sondern als Gesprächsformat mit Menschen, die Personalarbeit gestalten. Vieles, was heute im Produkt steckt, stammt aus diesen Gesprächen.

  • Podcast startet im Oktober 2024
  • Erste Pilotprojekte
Christian Bergmann
2025

Im Produktivbetrieb

Die ersten Unternehmen lassen ihre Abläufe automatisiert laufen. Der Baukasten entsteht: Abläufe lassen sich ohne Programmierung zusammensetzen. KI-Agenten ziehen ein, bewusst als Zusatz, nicht als Grundlage. Und die ersten Konzerne kommen dazu, mit anderen Anforderungen an Rechte und Protokolle.

  • Erste Kunden im Produktivbetrieb
  • Baukasten ohne Programmierung
  • KI-Agenten, pro Ablauf zuschaltbar
  • Erste Konzernkunden
Alexander Heidelberg
2026

Ausgezeichnet und über 200 Verbindungen

Der HR-Startup Award 2026 und die Beteiligung von allygatr bestätigen den Weg. Über 200 Programme sind fertig verbunden, mehr als 170.000 Stunden bei unseren Kunden eingespart. Alle drei Tage kommt eine Verbindung dazu.

  • HR-Startup Award 2026
  • allygatr investiert
  • Über 200 Verbindungen, 170.000 Stunden gespart
Jan Riemenscheider
Die beiden Gründer

Warum wir das machen.

Marc Stratmann, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb
Marc StratmannMitgründer · Marketing & Vertrieb
Marc Stratmann Geschäftsführer Marketing & Vertrieb

„Technologie und Menschen gleichermaßen, diese Kombination fasziniert mich seit jeher. Digitale Lösungen sollen Zusammenarbeit verbessern, nicht komplizierter machen.

Meine Erfahrungen in komplexen Organisationen wie Roche und DHL haben mir gezeigt, wie entscheidend klare Prozesse und verlässliche Strukturen sind. Genau dieses Wissen bringen wir in den HR-Tech-Bereich ein.

Meine Motivation liegt in der Nähe zum Kunden: Wir wollen verstehen, wo wir maximal entlasten können. Denn die beste Technologie ist die, die Menschen den Raum gibt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.“

Peter Praeder-Hinzpeter, Geschäftsführer IT-Entwicklung
Peter Praeder-HinzpeterMitgründer · Technik
Peter Praeder-Hinzpeter Geschäftsführer IT-Entwicklung

„Technologie ist für mich nicht nur Code, sie ist ein Werkzeug, das Probleme löst und Menschen unterstützt.

Stationen in dynamischen Startups, aber auch im hochregulierten Umfeld von Medizinprodukteherstellern, haben mich geprägt. Dort habe ich gelernt, was robuste Architektur, Skalierbarkeit und absolute Zuverlässigkeit wirklich bedeuten.

Ich möchte Produkte bauen, die im Hintergrund zuverlässig laufen, damit Menschen im Vordergrund besser arbeiten können. Wenn Technologie den Alltag erleichtert, statt ihn zu verkomplizieren, dann ist sie richtig gebaut.“

Das Team

Klein genug,
dass Sie alle kennen.

Bei uns gibt es kein Ticketsystem, hinter dem jemand verschwindet. Sie sprechen mit den Menschen, die das Produkt bauen.

Christian Bergmann
Christian BergmannChief Sales Officer

Erster Ansprechpartner für Interessenten. Kennt die Systemlandschaften im Mittelstand aus dem Effeff.

Alexander Heidelberg
Alexander HeidelbergLead Developer & Technisches Onboarding

Baut die Verbindungen und begleitet die technische Einrichtung, der Mann für den kurzen Termin mit Ihrer IT.

Paula Rassmann
Paula RassmannProjektmanagement & Kunden-Onboarding

Sorgt dafür, dass aus vier Wochen wirklich vier Wochen werden. Ihre Ansprechpartnerin in der Einführung.

Jan Riemenscheider
Jan RiemenscheiderFullstack Developer

Entwickelt am Baukasten und an den Bausteinen, die Sie später zusammenklicken.

Leonie Schwarz
Leonie SchwarzSocial Media Managerin

Übersetzt Technik in Sprache, die eine Personalabteilung versteht. Verantwortet Inhalte und Podcast.

Stefan Berndt
Stefan BerndtBrand Ambassador

Trägt den HR-Autopiloten in die Branche, auf Messen, Veranstaltungen und in Gesprächen.

+
Sie?Offene Stellen

Wir wachsen. Wenn Sie HR und Technik zusammendenken können, sprechen Sie uns an.

Zu den Stellen →
Unser Ziel

Der Industriestandard
für HR-Schnittstellen.

Über 1.000 HR-Systeme allein im deutschsprachigen Markt sorgen dafür, dass der Markt unübersichtlich ist. Auf die Frage „Passen unsere Schnittstellen zu unserem neuen Wunschtool?“ soll die Antwort immer Ja lauten. Wir sind auf diesem Weg erst am Anfang, und schaffen alle drei Tage eine neue Verbindung.

Woran wir uns halten

Drei Sätze,
die alles entscheiden.

01

Wir ersetzen nichts

Kein Kunde soll ein funktionierendes Programm abschaffen müssen, damit unsere Software Sinn ergibt. Wir sind die Verbindung, nicht der Ersatz.

02

HR muss es selbst können

Wenn für jede Änderung die IT gebraucht wird, haben wir versagt. Jede Funktion wird daran gemessen, ob eine Personalreferentin sie ohne Schulung bedienen kann.

03

Keine Blackbox

Jeder Wert, der zwischen Programmen wandert, ist sichtbar. Jede Ausführung wird protokolliert. Wir speichern keine Personaldaten auf Vorrat.

Unsere Stimme in der Branche

HR Innovators Lounge
, der Podcast.

Wir reden nicht nur über unser Produkt. In der HR Innovators Lounge sprechen wir mit Menschen, die HR wirklich verändern, über Erfolgsgeschichten, über Erfahrungen und offen auch über gescheiterte Projekte.

  • Gäste aus Wissenschaft, Beratung und Praxis
  • Zuletzt: Michael Paschen zu KI im Assessment Center
  • Überall zu hören, wo es Podcasts gibt

Zum Podcast

Cover der aktuellen Folge der HR Innovators Lounge
Neueste Folge HR Innovators Lounge Alle zwei Wochen ein großes HR-Thema
Investoren & Auszeichnungen

Wir sind nicht die Einzigen,
die daran glauben.

Wer in HR-Software investiert, schaut sich das Produkt sehr genau an. Dass gleich mehrere Stellen zugesagt haben, ist für uns der beste Beleg, dass wir an der richtigen Sache arbeiten.

Investor

allygatr

allygatr ist bei uns investiert, ein Investor, der ausschließlich auf HR-Tech spezialisiert ist. Das Team kennt den Markt aus hunderten Gesprächen mit Personalabteilungen und bringt genau dieses Wissen in unsere Produktentscheidungen ein. Für uns bedeutet das: Wer uns berät, versteht HR wirklich.

BeteiligungHR-Tech-SpezialistStrategische Begleitung
Auszeichnung

HR-Startup Award 2026

Ausgezeichnet als HR-Startup des Jahres 2026, eine Anerkennung von Menschen, die täglich mit Personalsoftware arbeiten.

Förderprogramm

German Accelerator

Aufnahme in das Programm für Unternehmen mit internationalem Potenzial. Nicht jeder wird genommen, die Auswahl ist streng.

Wirkung

170.000 Stunden

So viel Zeit haben unsere Kunden bereits eingespart, nachgerechnet aus den Abläufen, die im Produktivbetrieb laufen.

Häufige Fragen

Was Sie über uns
wissen wollen

Wer steckt hinter dem HR-Autopilot?
Die HR-Autopilot GmbH mit Sitz in Hürth bei Köln, gegründet von Marc Stratmann und Peter Praeder-Hinzpeter. Marc bringt über zwölf Jahre HR-Erfahrung mit und hat zuvor frag-Paul.de aufgebaut, wo über 500 Kunden betreut wurden. Peter verantwortet Architektur und Betrieb, mit Stationen in Startups und im regulierten Umfeld der Medizintechnik.
Wie groß ist das Unternehmen?
Wir sind ein kleines Team, und das ist Absicht. Sie sprechen mit den Menschen, die das Produkt bauen, nicht mit einem Callcenter. Über 50 Unternehmen arbeiten produktiv mit dem HR-Autopiloten.
Wie finanziert sich das Unternehmen?
Über Kundenumsätze sowie Beteiligungen und Programme, darunter German Accelerator und allygatr, ein auf HR-Tech spezialisierter Investor.
Was passiert mit unseren Abläufen, wenn es Sie einmal nicht mehr gibt?
Eine faire Frage, die uns oft gestellt wird. Alle Abläufe und Feldzuordnungen sind exportierbar, wir speichern keine Personaldaten auf Vorrat, und Ihre Programme bleiben unverändert bestehen. Sie wären also nie ohne Ihre Daten und nie ohne Ihre Systeme.
Kann man Sie persönlich treffen?
Ja. Vom 15. bis 17. September 2026 finden Sie uns auf der Zukunft Personal Europe in Köln, Halle 4.2, Stand K.03. Ansonsten jederzeit in einem Videotermin oder bei Ihnen vor Ort.
Der nächste Schritt

Reden Sie mit uns,
nicht mit einem Formular.

30 Minuten mit jemandem, der Ihre Systemlandschaft versteht. Ohne Präsentation, ohne Verkaufsgespräch.

Oder direkt: hello@hr-autopilot.de · +49 2233 9733073 · Mo–Fr 9–17 Uhr