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StartAnwendungsfälleAnalysen & Prognosen
3 Beispiele aus der Praxis

Personalanalysen und Prognosen
Sehen, was in zwei Jahren fehlt

Altersstruktur, Nachfolgebedarf, Fluktuationsmuster: Diese Fragen lassen sich beantworten, sobald die Daten aus allen Systemen zusammenpassen. Ohne diese Grundlage bleibt es beim Bauchgefühl, und das erkennt eine Lücke erst, wenn sie da ist.

auf Knopfdruck statt zwei Wochen Vorlauf Schätzung aus vergleichbaren Projekten
2 Wochenvorher je Auswertung
Minutennachher
alleSysteme in einer Zahl
Die Ausgangslage

Was Analysen
heute Zeit kostet.

1

Die Altersstruktur ist bekannt, aber niemand rechnet sie in Nachfolgebedarf um

2

Fluktuation wird gemessen, aber nicht nach Ursachen aufgeschlüsselt

3

Frühwarnsignale fallen erst auf, wenn mehrere Menschen gleichzeitig gehen

4

Prognosen entstehen in Einzelanfertigung und veralten sofort

Beteiligte Programme

Diese Systeme hängen
an diesem Bereich.

Alle bereits verbunden. Fehlt Ihres, bauen wir die Verbindung, ohne Zusatzkosten, im Schnitt in drei Tagen.

Workday SAP SuccessFactors Personio DATEV Sage

Ist Ihr Programm dabei?

Drei Beispiele

Einfach, mittel
und richtig komplex.

Alles Beispiele aus dem Produktivbetrieb. Gebaut wird, was bei Ihnen anfällt.

EinfachWenige Schritte, sofort umsetzbar

Geburtstags- und Jubiläumsliste

AuslöserMonatsbeginn

  1. Stammdaten auswerten
  2. Liste erzeugen
  3. An Führungskräfte senden

ErgebnisKein Jubiläum wird mehr vergessen, ohne dass jemand eine Liste pflegt.

MittelMit Bedingungen und Freigaben

Altersstruktur und Nachfolgebedarf

AuslöserHalbjährliche Auswertung

  1. Altersverteilung je Bereich berechnen
  2. Renteneintritte hochrechnen
  3. Schlüsselpositionen markieren
  4. Bericht an die Bereichsleitung

ErgebnisDer Nachfolgebedarf steht auf dem Tisch, bevor jemand kündigt.

KomplexVerzweigungen, Fristen, mehrere Systeme

Frühwarnsystem für Fluktuation

AuslöserWöchentlicher Lauf über alle Gesellschaften

  1. Signale aus mehreren Systemen sammeln
  2. Werte je Land normalisieren
  3. Abweichung zum Vorjahr berechnen
  4. Auffällige Bereiche markieren
  5. Datenschutzgrenze prüfen, keine Einzelbewertung
  6. Aggregierten Bericht erzeugen
  7. Bei Schwellenwert eskalieren

ErgebnisFluktuationsrisiken auf Bereichsebene erkennen, über Länder hinweg und ohne Einzelprofile.

Die Ausnahmen

Und was ist mit
den Sonderfällen?

Das ist die Frage, an der die meisten Automatisierungen scheitern. Bei uns werden Ausnahmen mitgebaut, nicht ausgeklammert.

Prognosen bei starkem Wachstum oder Zukauf
Standorte mit stark unterschiedlicher Altersstruktur
Saisonale Beschäftigung, die die Kennzahlen verzerrt

Jeder dieser Fälle lässt sich im Baukasten als eigener Zweig abbilden, mit Bedingung, Freigabe und abweichendem Weg. Ohne eine Zeile Code.

Häufige Fragen

Was uns zu Analysen
am häufigsten gefragt wird.

Was braucht es, damit Prognosen belastbar sind?
Vor allem saubere Stammdaten über alle Systeme hinweg. Deshalb ist der Abgleich die Grundlage, ohne ihn rechnet jede Prognose mit unterschiedlichen Wahrheiten.
Wie wird der Nachfolgebedarf ermittelt?
Aus Altersstruktur, Kündigungsfristen und Besetzungsdauer je Rolle. Der Ablauf rechnet das fortlaufend und meldet sich, wenn eine Schwelle erreicht ist.
Erkennt man Fluktuationsmuster frühzeitig?
Ja, wenn die Daten zusammenpassen. Häufungen nach Bereich, Standort oder Eintrittsjahrgang fallen dann auf, bevor mehrere Menschen gleichzeitig gehen.
Was ist mit saisonaler Beschäftigung?
Sie lässt sich getrennt betrachten, damit die Kennzahlen nicht verzerrt werden.
Der nächste Schritt

Erzählen Sie uns,
was bei Ihnen anfällt.

30 Minuten an Ihren echten Programmen. Wir bauen Ihren analysen-Ablauf live nach, nicht an einer Musterfirma.