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Entscheidungsgrundlage

Ein allgemeines Werkzeug
löst kein HR-Problem.

Die Frage ist nicht, ob generische Automatisierungswerkzeuge technisch funktionieren. Sie tun es. Die Frage ist, ob sie das richtige Fundament für Personalprozesse sind, und was sie über die Jahre wirklich kosten.

Die Kurzfassung

Drei Gründe,
die alles entscheiden.

1

Es ist kein HR-Produkt, sondern ein IT-Projekt

Jede Verbindung wird von Grund auf entwickelt. Jede Prozessänderung braucht ein IT-Ticket. Jeder Fehler im Abrechnungslauf ist nur durch Fachkräfte aus der IT zu beheben. HR bleibt technisch abhängig, statt operativ selbstständig zu werden.

2

Es ist teurer, als es aussieht

Die günstige Lizenz täuscht. Dahinter stehen Entwicklerzeit, externe Beratung, Wartung bei jedem Update eines Herstellers und der Preis verzögerter Prozesse. Bei uns steht ein fester Betrag dagegen, der alles abdeckt.

3

Das Compliance-Risiko liegt vollständig bei Ihnen

Zugriffsrechte für Gehaltsdaten, revisionssichere Protokolle, datenschutzkonforme Speicherung, alles selbst zu bauen und dauerhaft zu überwachen. Jeder technische Fehler kann ein Verstoß sein.

Ehrlich verglichen

Wann wir passen.
Und wann nicht.

Vier Wege, zwischen denen HR-Teams normalerweise abwägen. Der letzte Punkt ist der, den andere Anbieter weglassen.

1Alles aus einer Suite
Der Gedanke

Ein Anbieter für alles, dann passt es zusammen.

Die Wirklichkeit

Sie müssten Ihre gewachsenen Programme ersetzen. Das dauert Jahre, kostet erheblich und Sie verlieren Funktionen, die heute passen.

Wir dagegen

Kein Ersatz, sondern Verbindung. Sie behalten Personio, DATEV und alles andere. Wir sorgen dafür, dass sie miteinander sprechen.

2Ein allgemeines Automatisierungswerkzeug
Der Gedanke

Zapier oder Make verbinden doch auch alles.

Die Wirklichkeit

Sie bauen jede HR-Logik selbst: Fristen, Rollen, Löschkonzept, Rückrechnungen. Und Sie brauchen jemanden, der es pflegt.

Wir dagegen

HR ist eingebaut, nicht nachgebaut. Sechs-Wochen-Frist, Entgeltformate, Personalakte, Löschfristen kennen wir bereits.

3Agentur oder Eigenentwicklung
Der Gedanke

Wir lassen uns genau das bauen, was wir brauchen.

Die Wirklichkeit

Es funktioniert, bis ein Programm sich ändert. Dann brauchen Sie wieder jemanden, und der ist selten sofort verfügbar.

Wir dagegen

Änderungen machen Sie selbst. Und wenn ein Anbieter seine Schnittstelle ändert, ist das unser Problem, nicht Ihres.

!Was heute noch nicht geht
Nicht gedacht für

Programme ohne jede Schnittstelle. Wo nur ein Bildschirm existiert und keine Datenverbindung, hilft auch Automatisierung nicht.

Braucht Vorarbeit

Wenn dieselbe Person in drei Systemen unterschiedlich heißt, muss das zuerst geklärt werden. Wir helfen dabei, aber es ist Arbeit, die vorher anfällt.

Nicht unser Feld

Wir ersetzen keine fachliche Entscheidung. Ob jemand eingestellt wird, entscheiden weiterhin Menschen.

Der Vergleich

Zwanzig Kriterien,
die im Alltag zählen.

Wir nennen bewusst keine Namen. Gemeint sind allgemeine Automatisierungswerkzeuge, die für alle Fachbereiche gebaut wurden, nicht für die Personalabteilung.

Technik und Anbindung

Verfügbare Schnittstellen

Generisches WerkzeugGenerische Werkzeugkiste ohne HR-Vorbereitung. Jede Verbindung muss von Grund auf durch die IT entwickelt werden.
HR-AutopilotÜber 200 HR-Programme fertig verbunden, in beide Richtungen. Sofort einsatzbereit, ohne Entwicklung.

Neue oder eigene Systeme

Generisches WerkzeugVollständige Eigenentwicklung auf Basis technischer Dokumentation. Hoher Aufwand, keine Zusage zu Qualität oder Termin.
HR-AutopilotWir bauen die Verbindung ohne Zusatzkosten. Sie nennen uns das System, den Rest übernehmen wir.

Datenlogik und Feldzuordnung

Generisches WerkzeugRohe Übertragung. Felder werden von Hand zugewiesen, die Abstimmung zwischen Fachbereich und IT ist aufwendig und fehleranfällig.
HR-AutopilotFormate, Datumsangaben, Statuswerte und Feldnamen werden automatisch geprüft und übersetzt.

Trennung von Fachlogik und Technik

Generisches WerkzeugBeides liegt im selben Ablauf. Jede fachliche Änderung erfordert einen Eingriff der IT.
HR-AutopilotDie technische Ebene läuft unsichtbar. HR steuert ausschließlich die fachliche Logik.

Bedienung und Zuständigkeit

Für wen es gemacht ist

Generisches WerkzeugFür Menschen, die programmieren können. In der Praxis: IT-Abteilungen und technische Spezialisten.
HR-AutopilotFür HR-Abteilungen ohne technisches Vorwissen. Ausgelegt auf das Tagesgeschäft.

Abhängigkeit von der IT

Generisches WerkzeugDauerhaft hoch. Kenntnisse in JSON, Webhooks und Schnittstellen sind zwingend nötig.
HR-AutopilotHR steuert und ändert Abläufe eigenständig im Baukasten, ohne ein einziges IT-Ticket.

Tatsächliche Bedienbarkeit

Generisches WerkzeugTrotz grafischer Oberfläche können Fachkräfte ohne Programmierkenntnisse nichts eigenständig bauen oder reparieren. Das Werkzeug wird von der IT „für HR“ verwaltet.
HR-AutopilotDer Baukasten spricht die Sprache von HR, keine Fachbegriffe aus der Programmierung. Anlegen, anpassen und testen geht ohne Hilfe.

Tiefe der abbildbaren Logik

Generisches WerkzeugOptimiert für einfache, lineare Abläufe. Bedingungen nach Vertragsart oder Tarif, mehrstufige Freigaben und Ausnahmeregeln brauchen eigenen Programmcode.
HR-AutopilotVerzweigungen, Freigabeketten, Eskalationen, tarifabhängige Regeln und länderspezifische Logik entstehen im Baukasten, ohne eine Zeile Code.

Fertige HR-Abläufe

Generisches WerkzeugKeine. Übliche Vorgänge wie Eintritt, Abrechnung oder Zeiterfassung müssen vollständig selbst modelliert werden.
HR-AutopilotÜber 180 vorbereitete HR-Abläufe stehen bereit. 36 davon zeigen wir öffentlich als Beispiele.

Betrieb und Verlässlichkeit

Wartung bei Schnittstellenänderungen

Generisches WerkzeugVolles Eigenrisiko. Ändert ein Hersteller seine Schnittstelle, bricht der Ablauf ab. Fehlersuche und Reparatur erzeugen laufende, unkalkulierbare Kosten.
HR-AutopilotWir pflegen alle Verbindungen dauerhaft. Änderungen an Schnittstellen fangen wir im Hintergrund ab.

Wenn etwas schiefgeht

Generisches WerkzeugBricht ein Ablauf mitten im Abrechnungslauf ab, kann niemand aus HR eingreifen. Fehlersuche setzt tiefes technisches Verständnis voraus.
HR-AutopilotWir überwachen alle Abläufe fortlaufend und beheben Störungen, bevor sie den Betrieb erreichen. Im Problemfall sprechen Sie mit jemandem, der Ihren Prozess kennt.

Wachstum

Generisches WerkzeugTechnisch skalierbar, organisatorisch begrenzt: Jede neue Verbindung erfordert erneut IT-Einsatz. Wachstum bedeutet wachsende IT-Last.
HR-AutopilotNeue Verbindungen und Abläufe ergänzen wir. Ihre HR-Kapazität wächst, ohne dass die IT-Last mitwächst.

Abhängigkeit vom Anbieter

Generisches WerkzeugGeringe Bindung an die Software, aber hohe faktische Bindung an einzelne Mitarbeitende: Das Wissen steckt in Köpfen, nicht im System.
HR-AutopilotStärkere Bindung an uns, dafür ein transparenter Vertragsrahmen. Alle Abläufe sind dokumentiert, kein Wissensmonopol.

Datenschutz und Nachweise

Verantwortung für Sicherheit

Generisches WerkzeugServersicherheit, Zugriffsrechte für Gehaltsdaten und Protokolle müssen selbst gebaut und dauerhaft überwacht werden. Jeder technische Fehler ist ein möglicher Verstoß.
HR-AutopilotHosting in Rechenzentren in Deutschland, die nach ISO 27001 zertifiziert sind. Revisionssichere Protokolle sind eingebaut.

Umgang mit den Daten

Generisches WerkzeugJe nach Aufbau werden Daten auf fremden Servern oder in eigenen Datenbanken zwischengespeichert. Bei Gehalts- und Gesundheitsdaten ein erhöhtes Risiko.
HR-AutopilotReine Durchleitung. Daten werden nicht dauerhaft gespeichert, sondern nur für den Moment der Verarbeitung gehalten.

Was der Datenschutzbeauftragte bekommt

Generisches WerkzeugKeine standardisierten Protokolle, keine vorgefertigten Nachweise. Die Verantwortung liegt bei einem selbst gebauten System.
HR-AutopilotVollständige Protokolle für jede Datenbewegung, deutsches Hosting, fertige Unterlagen, ohne Eigenaufwand.

Wirtschaftlichkeit

Was es wirklich kostet

Generisches WerkzeugDie Lizenz ist günstig. Dahinter stehen Entwicklerzeit, Beraterkosten, laufende Wartung und der Preis verzögerter Prozesse.
HR-AutopilotEin fester Preis deckt Plattform, alle fertigen Verbindungen, die Entwicklung neuer Schnittstellen und die gesamte Wartung ab.

Belegte Wirkung

Generisches WerkzeugKein einheitlicher Vergleichswert. Der Gewinn hängt von der Qualität der eigenen Umsetzung ab und zeigt sich oft erst nach Monaten.
HR-AutopilotAus über 50 Einführungen: 55 Prozent weniger HR-Aufwand, 80 Prozent schnellere Abläufe, bis zu 69 Prozent geringere Kosten.

Wie lange bis es wirkt

Generisches WerkzeugJede Verbindung und jede Änderung muss mit der IT abgestimmt und eingeplant werden. Realistisch drei bis sechs Monate bis zum ersten produktiven Ablauf.
HR-AutopilotNach einmaliger Freigabe durch die IT sind Änderungen binnen Tagen live. Die Ersparnis beginnt mit dem ersten Ablauf.

Was es die IT kostet

Generisches WerkzeugEntwickler und Systemarchitekten sind dauerhaft für HR-Schnittstellen gebunden, statt für strategische Projekte.
HR-AutopilotDie IT gibt einmalig frei und ist danach nicht mehr beteiligt.
Die Kurzformel

Ein allgemeines Werkzeug schafft ein dauerhaftes IT-Projekt.

Der HR-Autopilot liefert Prozessreife ab dem ersten Tag, Selbstständigkeit für HR und lückenlose Nachweise, zu einem Preis, den Sie im Voraus kennen.

Der nächste Schritt

Rechnen Sie nach,
bevor Sie entscheiden.

Was manuelle Tätigkeiten Sie heute kosten, sehen Sie in 60 Sekunden. Was der HR-Autopilot kostet, klären wir im Gespräch.

Der nächste Schritt

Passen wir zu Ihnen?
Finden wir es heraus.

Sie schildern Ihre Programme und Abläufe, wir sagen Ihnen ehrlich, ob HR-Autopilot der richtige Weg ist. Auch wenn die Antwort nein lautet.