Ein allgemeines Werkzeug
löst kein HR-Problem.
Die Frage ist nicht, ob generische Automatisierungswerkzeuge technisch funktionieren. Sie tun es. Die Frage ist, ob sie das richtige Fundament für Personalprozesse sind, und was sie über die Jahre wirklich kosten.
Drei Gründe,
die alles entscheiden.
Es ist kein HR-Produkt, sondern ein IT-Projekt
Jede Verbindung wird von Grund auf entwickelt. Jede Prozessänderung braucht ein IT-Ticket. Jeder Fehler im Abrechnungslauf ist nur durch Fachkräfte aus der IT zu beheben. HR bleibt technisch abhängig, statt operativ selbstständig zu werden.
Es ist teurer, als es aussieht
Die günstige Lizenz täuscht. Dahinter stehen Entwicklerzeit, externe Beratung, Wartung bei jedem Update eines Herstellers und der Preis verzögerter Prozesse. Bei uns steht ein fester Betrag dagegen, der alles abdeckt.
Das Compliance-Risiko liegt vollständig bei Ihnen
Zugriffsrechte für Gehaltsdaten, revisionssichere Protokolle, datenschutzkonforme Speicherung, alles selbst zu bauen und dauerhaft zu überwachen. Jeder technische Fehler kann ein Verstoß sein.
Wann wir passen.
Und wann nicht.
Vier Wege, zwischen denen HR-Teams normalerweise abwägen. Der letzte Punkt ist der, den andere Anbieter weglassen.
Ein Anbieter für alles, dann passt es zusammen.
Sie müssten Ihre gewachsenen Programme ersetzen. Das dauert Jahre, kostet erheblich und Sie verlieren Funktionen, die heute passen.
Kein Ersatz, sondern Verbindung. Sie behalten Personio, DATEV und alles andere. Wir sorgen dafür, dass sie miteinander sprechen.
Zapier oder Make verbinden doch auch alles.
Sie bauen jede HR-Logik selbst: Fristen, Rollen, Löschkonzept, Rückrechnungen. Und Sie brauchen jemanden, der es pflegt.
HR ist eingebaut, nicht nachgebaut. Sechs-Wochen-Frist, Entgeltformate, Personalakte, Löschfristen kennen wir bereits.
Wir lassen uns genau das bauen, was wir brauchen.
Es funktioniert, bis ein Programm sich ändert. Dann brauchen Sie wieder jemanden, und der ist selten sofort verfügbar.
Änderungen machen Sie selbst. Und wenn ein Anbieter seine Schnittstelle ändert, ist das unser Problem, nicht Ihres.
Programme ohne jede Schnittstelle. Wo nur ein Bildschirm existiert und keine Datenverbindung, hilft auch Automatisierung nicht.
Wenn dieselbe Person in drei Systemen unterschiedlich heißt, muss das zuerst geklärt werden. Wir helfen dabei, aber es ist Arbeit, die vorher anfällt.
Wir ersetzen keine fachliche Entscheidung. Ob jemand eingestellt wird, entscheiden weiterhin Menschen.
Zwanzig Kriterien,
die im Alltag zählen.
Wir nennen bewusst keine Namen. Gemeint sind allgemeine Automatisierungswerkzeuge, die für alle Fachbereiche gebaut wurden, nicht für die Personalabteilung.
Technik und Anbindung
Verfügbare Schnittstellen
Neue oder eigene Systeme
Datenlogik und Feldzuordnung
Trennung von Fachlogik und Technik
Bedienung und Zuständigkeit
Für wen es gemacht ist
Abhängigkeit von der IT
Tatsächliche Bedienbarkeit
Tiefe der abbildbaren Logik
Fertige HR-Abläufe
Betrieb und Verlässlichkeit
Wartung bei Schnittstellenänderungen
Wenn etwas schiefgeht
Wachstum
Abhängigkeit vom Anbieter
Datenschutz und Nachweise
Verantwortung für Sicherheit
Umgang mit den Daten
Was der Datenschutzbeauftragte bekommt
Wirtschaftlichkeit
Was es wirklich kostet
Belegte Wirkung
Wie lange bis es wirkt
Was es die IT kostet
Ein allgemeines Werkzeug schafft ein dauerhaftes IT-Projekt.
Der HR-Autopilot liefert Prozessreife ab dem ersten Tag, Selbstständigkeit für HR und lückenlose Nachweise, zu einem Preis, den Sie im Voraus kennen.
Rechnen Sie nach,
bevor Sie entscheiden.
Was manuelle Tätigkeiten Sie heute kosten, sehen Sie in 60 Sekunden. Was der HR-Autopilot kostet, klären wir im Gespräch.
Passen wir zu Ihnen?
Finden wir es heraus.
Sie schildern Ihre Programme und Abläufe, wir sagen Ihnen ehrlich, ob HR-Autopilot der richtige Weg ist. Auch wenn die Antwort nein lautet.

